Weiter geht’s mit Tipps für die Ostereier-Produktion in diesem Jahr. Heute werden als “Rohmaterial” ausgeblasene Eier benötigt. Auf der Webseite Sorbische Ostereier gibt es ausführlichste Anleitungen zu vier verschiedenen, traditionellen Techniken: Reservier-, Bossier-, Kratz- und Ätztechnik. Und wenn ich sage ausführlichst, dann meine ich das auch so. Es wird genau erklärt, wie man die Eier richtig vorbereitet, welche Materialien man benötigt, wie man die Muster entwirft und natürlich auch, wie man die Ostereier in der jeweiligen Technik richtig verziert. Die vier Techniken sind schon etwas filigraner, das ist nichts, was man mit kleinen Kindern machen könnte. Aber damit diese auch etwas zu tun haben, sind in der Kinderecke auch einige einfachere Techniken erläutert, zum Beispiel das Marmorieren oder das Bemalen mit Wachsmalstiften.
Einen zweiten Blick wert ist vor allem auch die Galerie, in der die Autoren der Seite verschiedene Werke aus den letzten Jahren zeigen. Echt sehenswert!
Ostern rückt langsam näher – höchste Zeit, dass es im kleinen Fabricanten ein paar Tipps für Ostereier gibt. Ideal für alle, die keine Lust aufs Ausblasen haben, und denen hartgekochte Eier zu vergänglich sind, sind diese Stoff-Eier. Dafür reichen auch kleine Restschnipsel von anderen Projekten, also auch ein tolles Projekt für alle, die keine Stoffreste wegwerfen können, so klein sie auch sein mögen …
Die Anleitung für die Eier gibt’s in Amerika, bei retro mama.
Natürlich, wie nicht anders zu erwarten, auf englisch. Aber keine Sorge: die Anleitung ist Schritt für Schritt bebildert, so dass damit jeder zurecht kommen sollte. Und eine Vorlage zum Ausdrucken für die Schnitteile gibt’s als PDF zum Runterladen.
Viel Spaß beim Nähen!
Kennen Sie Trading Card Games? Wenn ja, dann haben Sie bestimmt Spaß an diesem Tool von Flickr, mit dem man sich seine eigenen Karten basteln kann. Wer viel Geduld hat und das ganze gut vorbereitet, könnte sich damit sogar ein komplettes Spiel zusammenbasteln. Aber auch für eine einzelne Karte kann ich mir einige Verwendungsmöglichkeiten vorstellen. Zum Beispiel als kleine Überraschung für einen begeisterten Magic-Spieler, mit seinem eigenen Foto drauf. Oder beim Kindergeburtstag als kleine Überraschung für alle kleinen Yu-Gi-Oh-Fans. (Oder welches der vielen Sammelkartenspiele bei den Lütten gerade in ist – ich habe da ehrlich gesagt nicht so ganz den Überblick).
Zu finden ist der Karten-Generator hier. Zur Auswahl stehen sechs verschiedene Kartenfarben, Titel, Untertitel und Textfeld können nach eigenem Geschmack befüllt werden, und aus einer Auswahl von 64 vorgegebenen Symbolen können bis zu 7 auf der Karte untergebracht werden. Tipp: das Ausgangsbild sollte von der Auflösung her nicht zu klein ausfallen, sonst wird das Ergebnis pixelig. Mit einem normalen Foto kommt man aber auf jeden Fall zu einem guten Ergebnis. Die erstellte Karte ist 750 Pixel hoch und 525 Pixel breit – ein gutes Stück größer als das Beispiel oben, das ich etwas verkleinert habe, damit es hier nicht den Rahmen sprengt.