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Der kleine Fabricant - Mach es einfach!

Kategorie: Stricken

Gut betucht – oder vielleicht auch nicht?

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Was ich meistens stricke, wenn ich stricke, sind Socken. Die gehen vergleichsweise schnell, das heißt, sie haben eine Chance fertig zu werden, und ich muss inzwischen auch nicht mehr dauernd auf die Anleitung gucken, solange es kein besonders ausgefallenes Muster ist. Da ich im Moment aber fast nur Buntringelndes im Sockenwollevorrat habe, verkneife ich mir aufwendige Muster sowieso, die würden ja eh von den Buntringeln aufgefressen. Meine Größe ist 39. Bleibt also von einem 100-Gramm-Knäuel Sockenwolle doch immer ein erheblicher Rest. Kinderfüße zum Bestricken mit Restmengen gibt es in diesem Haushalt nicht, und die Katzen würden mir was husten, sollte ich versuchen, ihnen Söckchen anzuziehen. Was tun? Resteprojekte.

Eine Fischdecke habe ich schon zweimal angefangen, aber der Gedanken, die vielen Fische dann auch irgendwann zusammennähen zu müssen… ach nee, danke. Lieber etwas am Stück, woran man ab und zu zwei, drei Reihen nadelt, beim Fernsehen oder sonstwo. Also vielleicht ein Tuch.

Angefangen habe ich dann mal ein Heidetuch. Die Anleitung dafür gibt’s übrigens auf deutsch und gratis in Gabis Nähstube. Es ist auch wirklich kinderleicht zu stricken, die Reihen werden länger und länger. Aber ob es mir gefällt, ich muss gestehen, das weiß ich noch nicht so recht. Wahnwitzig begeistert bin ich noch nicht. Na, mal sehen, ob das noch weiter wächst.

Habt ihr schon mal Heidetücher gestrickt? Links zu den fertigen Werken wären mir arg willkommen, dann bekomme ich vielleicht einen besseren Eindruck. Oder habt ihr Alternativen in Petto?

 



Wohin mit den WIPs?

Wohin nur mit den angefangenen Strickereien?

Ich muss mich hier mal als WIP-Junkie outen. Wenn nicht alle Sockennadelspiele belegt sind, dann ändere ich das ganz schnell, indem ich mal eben ein neues Paar anschlage. Single-Socken werden schon mal vier oder fünf Jahre alt, bevor sie verpaart werden. Größere Teile sind aus der Mode, wenn ich sie fast fertig habe, und ich kann sie gleich wieder ribbeln, bevor ich zusammengenäht habe. Aber das ist alles kein Problem, da habe ich Spaß dran.

Nur die Aufbewahrungsfrage treibt mich um. Alle WIPs in einen Korb schmeißen? Das gibt Kuddelmuddel. Einzelne Tüten? Hässlich. Ins Regal drapieren? Da verstauben sie.

Was tu ich nur? Plexiglasboxen dekorativ an die Wand nageln? Den Couchtisch rausschmeißen und eine Variante mit Vitrine unter der gläsernen Tischplatte kaufen? Die WIPS, zumindest die kleinen, weiterhin auf der Sofalehne aufreihen?

Ich bin unschlüssig. Habt ihr einen Tipp für mich? Zeigt doch mal, hier oder in euren eigenen Blogs, wie ihr eure WIPs aufbewahrt, vor allem die kleinen. Oder vielleicht habt ihr schon mal ne tolle Idee im Netz gefunden? Ich brauche Inspiration!

 



Fröhliche Eier und herzlichen Glückwunsch zu Ostern!

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Foto von Frau Ev, mit freundlicher Genehmigung

 

Weil wir ja alle wissen, dass der Hase gar nicht die Eier bringt, sondern zu Ostern auf den Tisch kommt im Garten frische Frühlingshalme knabbern darf, gibt’s heute die wahren Eierbringer. Familie von Gack aus dem Hause Ev, stellvertretend für alle Hühner dieser Welt, wünscht Ihnen im Namen des kleinen Fabricanten ein fröhliches Osterfest!

Und für alle, die selbst auch eine Hühnerfarm eröffnen möchten: die Anleitung gibt’s hier.

 



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Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates, Template "Nature" nur leicht abgewandelt für den Fabricanten.
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