Das siebte Türchen – und das zweite Licht.

Es ist der zweite Advent – also gibt es heute auch den zweiten Teil unseres unkonventionellen Adventskranzes. Dieser Teil hat auch eine besondere Bedeutung für mich, denn darin sind meine ersten Filzversuche verarbeitet: Filzbälle in verschiedenen Größen und ein umfilztes Windlicht. Unter dem Filz steckt ein schlichtes kleines Trinkglas, darin ein normales Teelicht. Besonders bei gedämpfter Beleuchtung im Raum ergibt das ein wunderbar gemütliches Licht. Der Filz um das Glas herum ist nicht gerade perfekt – ich hatte nicht bedacht, dass die Wolle beim Filzen “zusammenschrumpft”, und so richtig dicht ist der Filz auch nicht. Aber das macht nichts, denn wenn es dunkel ist und die Kerze darin brennt, fällt das alles überhaupt nicht auf.
Die ersten Filz-Schritte habe ich mit übriggebliebener Spinnwolle und mit der Hilfe dieses Buches gemacht, das ich Anfängern nur empfehlen kann: Filzen für Einsteiger von Monika und Jürgen Fergg. Darin wird wirklich vom Schaf bis zum Endprodukt alles genau erklärt, verschiedene Techniken gezeigt und ein paar Anleitungen für Hüte, Kappen und Filzschuhe sind auch enthalten. Und obwohl das Buch mit 64 Seiten nicht waaaaahnsinnig umfangreich ist, ist alles sehr reich bebildert. Wer schon filzen kann, findet hier vermutlich nichts Neues, aber wer sich gerade erst rantraut, für den ist das Buch eine prima Hilfestellung.
































Meiner Meinung nach ist es dir echt gut gelungen!
Könnte mir fast schon vorstellen, das so ein in Kugelform umfilztes Glöckchen sich auch als Katzenspielzeug gut machen würde… *grübel*
Dankeschön!
Wenn ich mir anschaue, wie gern meine beiden mit Tischtennisbällen “Tatzenball” spielen, könnte ich mir das auch gut vorstellen. Allerdings haben sie einen Filzball wahrscheinlich recht schnell in seine Einzelteile zerlegt – und dafür wäre mir die Arbeit dann zu schade.