Gehäkelter Weihnachtsbaum, gewissermaßen
| Das Mittagessen in Form einer heißen Tomatensuppe wärmt mir gerade schön den Magen. Die beste Gelegenheit, das heutige Türchen zu öffnen. Es wird heute weihnacht- und handarbeitlich. | ![]() |

Auf der Suche nach Weihnachts-Ideen zum Selbermachen bin ich unter anderem über ein Tutorial gestolpert, das erklärt, wie man einen Weihnachtsbaum häkeln kann. Also sozusagen jedenfalls, denn selbst wer mit der Häkelnadel auf Kriegsfuß steht, wird dieses Bäumchen hinkriegen – außer Luftmaschen muss man nix können. Und mal unter uns – die kriegt nun wirklich jeder hin.
Als ich die Bilder in dem Tutorial sah, schoss mir sofort durch den Kopf: Was für eine wunderbare Verwendung für Art Yarn! Selbst das knubbeligste Garn, das vielleicht nicht mehr zum Stricken oder sonstigen Handarbeiten tauglich ist, sollte sich noch in eine Luftmaschenkette verwandeln lassen. Und wenn das Art Yarn so ausgefallen ist, dass selbst das nicht mehr geht, dann wickelt man es einfach unverarbeitet um den Kegel, der die Basis bildet. Mit reichlich Kleber festpappen, fertig. Oder man nimmt einen Styroporkegel und fixiert das Garn oder die Luftmaschenkette mit Stecknadeln, dann kann man es hinterher wieder ablösen.
Am liebsten hätte ich ja ein Art Yarn mit Perlen drin benutzt, dann hätte das Weihnachtsbäumchen jetzt sogar Baumschmuck. Aber das hatte ich gerade nicht zur Hand. Vielleicht macht das einfach eine von euch und zeigt das Bild dann in ihrem Blog? Aber bitte hier in den Kommentaren Bescheid sagen, damit wir das auch alle mitbekommen! Hier noch mal der Link zum Tutorial, auf englisch, aber reich bebildert und damit leichtestens nachvollziehbar.

































Was sagst du dazu?