Heute: Schneeflocken häkeln.

Anleitungen zum Schneeflocken-Häkeln gibt’s wie Schnee auf der Piste. Will sagen: jede Menge. Für den Anfang habe ich mir eine relativ einfache rausgesucht, eine Anleitung von Drops-Design. Da steht zwar was von einem Stern in der Überschrift, aber für mich ist das eindeutig eine Schneeflocke.
Können muss man: Luftmaschen, Kettmaschen, feste Maschen. Mehr braucht es hier nicht. Ach ja, vielleicht noch ein wenig Geduld, zumindest wenn man dünne Wolle hat. Gerade in der Mitte ist das doch alles ein ziemlich durcheinandriges Gefuddel. So richtig in Form kommt die gehäkelte Schneeflocke eigentlich erst ganz am Ende, in der letzten Runde. Und auch dann ist sie noch ein bisschen zerdrückt – ein Bad und ein bisschen Spannen schaden ihr sicher nicht. Vielleicht sogar ein bisschen Stärke mit rein, damit sie nachher schön fest ist und als Baumschmuck dienen kann.
Besonders praktisch an dieser gehäkelten Schneeflocke finde ich ja, dass der Aufhänger gleich mitgehäkelt wird. Man kann ihn aber auch problemlos weglassen, wenn man die Schneeflocke anderweitig verwenden will. Eine mögliche Verwendung findet man zum Beispiel im Blog Mamas Kram – sozusagen als stimmungsvolle Winterbeleuchtung.
Weitere Häkel-Schneeflocken gibt’s übrigens hier und hier und hier. Gleich drei verschiedene gibt’s da. Und hier kommen sie im Dutzend als komplette Kuscheldecke. Und noch an tausend weiteren Stellen im Netz gibt’s Schneeflocken-Häkel-Anleitungen. Welche ist denn eure Lieblingsflocke?
PS: Die erste, die den Häkelfehler findet, den ich bei der Flocke im Bild gemacht habe, der bekommt von mir eben genau diese meine erste Schneeflocke geschenkt. Männer dürfen auch mitmachen. Lesen hier aber im Zweifel gar nicht mit. Schätze ich. Oder? Outet euch!

































Was sagst du dazu?