Perlenschmuck

Ich bin überhaupt kein Schmuck-Typ. Meine Ohrlöcher wachsen immer mal wieder so halb zu, an den Händen trage ich außer dem Ehering nichts, nicht mal Nagellack, und der einzige Schmuck, den ich schon länger als den Ring dauerhaft trage, sind zwei Zehenringe. Aber ab und zu packt es mich. Und weil ich beim Kramen in meinen Vorräten einen Riesenhaufen kleine Glasperlen gefunden habe, habe ich mich doch direkt mal an der Perlenhäkelei versucht.
Eine Geduldsarbeit, irgendwie schon fast meditativ, am Anfang extrem “wurschtelig”, aber nach einer Weile kriegt man den Dreh raus.
Das Prinzip ist simpel: Perlen auf den Faden fädeln, dann mit dem Faden einen Schlauch häkeln und dabei in jede Masche eine Perle einarbeiten. Perfekt ist mein Erstling sicher nicht, aber ich war doch erstaunt, dass es gar nicht soooooo schwer war. Man darf sich nur nicht von dem anfänglichen Perlenkuddelmuddel abschrecken lassen.
Anleitung: Auf der Website perlenhaekeln.de ist die Sache prima erklärt, und durch die Beispiele dort bekommt man direkt Lust auf mehr.
























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