Christbaum-Kugeln aus Papier

Ich gestehe, meine nachgebastelten Christbaum-Kugeln aus Papier sind nicht ganz so hübsch geworden wie die Originale, zu bewundern bei Astrid und Stine in ihrem Projektblog “sonst noch was?”. Dabei ist das Prinzip ganz einfach. Man schneide eine Hand voll Streifen gleicher Breite und Länge zu, loche sie an beiden Enden, stecke eine Klammer durch und fächere die Streifen zur Kugel auf. So weit, so einleuchtend. Nur der letzte Teil, der mit dem Auffächern, braucht ein bisschen Geduld. Bei den kleineren Kugeln fiel mir das noch leichter als bei der größeren. Vielleicht, weil die Streifen der größeren weniger stabil waren. Vielleicht auch, weil ich die Klammer bei der großen noch richtig fest verklammert habe, damit auch ja alles hält. Braucht man gar nicht so fest zu machen, das stört dann nämlich nur beim Auffächern, weil die Klammer die Streifen zu stark festhält. Zu lose darf man die Klammer aber auch nicht schließen, sonst haben die Papierstreifen zu wenig Halt.
Nun, wie auch immer, auf jeden Fall ist dieses Prinzip bestens dazu geeignet, mal eben auf die Schnelle ein paar Christbaum-Kugeln zu zaubern. Man kann Geschenkpapier dazu nehmen, oder auch selbst gestaltetes Papier. Astrid und Stine schlagen sogar vor, es mal mit einem Foto auszuprobieren, was ich mir auch sehr gut vorstellen kann. Oder man lädt sich die eigens erstellten Vorlagen der beiden herunter und druckt sie einfach aus. Den Link zu den Vorlagen und der genauen Anleitung haben sie in ihrem Blog festgehalten, also nix wie rübergesurft und nachgebastelt!

































Tolle Idee und leicht nachzubauen. Gefällt mir sehr.
LG
Kerstin