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Der kleine Fabricant - Mach es einfach!

Tag: braun

Buchvorstellung: Weiden flechten. Mit Verlosung!

Autorin: Birgit Østergaard-Jensen
Gebunden, 119 Seiten
Verlag: Frech-Verlag.
Erste Auflage 2006
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3772455069
ISBN-13: 978-3772455063
Heute gibt es ein Novum im kleinen Fabricanten: eine Buchvorstellung mit Verlosung. Ja, genau, ich verlose unter allen, die bis zum 28. September 2009, 23:59 Uhr diesen Beitrag hier kommentieren, genau dieses Buch. Einmal. Ich hab nur eins davon hier. Leider. Denn eigentlich würde ich es gern einmal verlosen und einmal behalten. Aber gut, jetzt habe ich es angekündigt, da führt nun kein Weg mehr zurück.

Zunächst mal muss ich sagen: An diesem Buch ist nichts irgendwie kitschig oder bäh. Kitsch ist ja manchmal ok, wenn er bewusst eingesetzt wird, in vielen Bastelbüchern ist er meiner Meinung nach aber eher versehentlich drin und damit bäh.

Das mal als Vorrede. Worum geht es also? Der Titel des Buches sagt es schon ganz treffend, es geht um das Flechten von bzw. mit Weiden. Auf der Titelseite kann man schon gut einige der vorgestellten Projekte sehen. Und sehenswert sind die allesamt. Ehrlich. Nach einer kurzen Einführung in das Grundsätzliche (welche Materialien brauche ich, welches Werkzeug, wie sieht ein guter Arbeitsplatz für das Weiden flechten aus, was sind die wichtigsten vorbereitenden Handgriffe) geht es direkt mit den Projekten los. Wo immer passend, erklärt die Autorin im Zusammenhang mit einzelnen Projekten bestimmte Techniken. Zum Beispiel so interessante Dinge wie das Wurstgeflecht (ergibt einen superoberschönen Zaun), Fitching (superoberschöne Seifenablagen!) oder Japanisches Auge (superoberschöne Zusammenbinde-Technik).

Dabei sind die Anleitungen für diese Techniken schrittweise und gut nachvollziehbar beschrieben sowie mit Fotos und Zeichnungen erklärt.

Viele der Projekte sind für draußen: Gartenzäune, kleine Beetabgrenzungen, Rankgerüste, Vogelfutterhäuschen, Fackelhalter und vieles mehr. Aber auch Klassiker wie verschiedene Körbe und Schalen sind beschrieben. Und keins der Stücke ist irgendwie langweilig – jedes hat eine besondere Form oder ein besonders pfiffiges Detail zu bieten. Allein schon die Namen für die Projekte: Wer möchte kein Sonnenscheintablett? Oder eine Himmlische Schale? Oder ein Vogelcafé?

Ich schon. Und darum müsste ich jetzt eigentlich inständig darum bitten, dass hier niemand einen Kommentar hinterlässt, damit ich das Buch nicht verschicken muss, sondern selbst behalten kann. Aber vermutlich tut ihr mir den Gefallen nicht, oder?

Tja, da muss ich jetzt wohl durch. ;-)

Übrigens: Das Exemplar, das hier zur Verlosung kommt, ist natürlich nagelneu und nur von mir durchgeguckt, damit ich es hier auch vorstellen kann.

Noch weitere Infos zum Buch sowie zu vielen anderen Büchern aus dem gleichen Verlag gibt es entweder bei Amazon oder direkt beim Verlag.

 



Keeeeekseeeee! Und ganz viel Glück.

Glückskekse aus Papier
Foto: Kimberly Crawford / For the Love of Paper, mit freundlicher Genehmigung.

 

Mal so ganz unter uns Pfarrerstöchtern: Bekommt man im Chinaladen nach dem Essen einen Glückskeks, dann sind meistens zwei Dinge der Fall:

  1. Er schmeckt nach holzfreier Pappe.
  2. Er enthält einen unglaublich sinnbefreiten Spruch.

Das können wir doch auch, oder nicht? Nein, genau betrachtet, können wir das besser: Diese Glückskekse schmecken genauso nach nichts, sehen dafür aber hübsch aus. Und die Sprüche suchen wir uns einfach selbst aus. Jawollja!

Und wer jetzt wissen möchte, wie die niedlichen Glückskekse gebacken gebastelt werden, der klickt sich ganz schnell zum Tutorial von Kimberly Crawford im Blog For the Love of Paper. Das ist zwar auf englisch, aber mit so vielen Fotos versehen, dass man die Beschreibung gar nicht bräuchte. Viel Spaß damit!

 



Rubbellose, hausgemacht.

Hausgemachte Rubbellose
Foto: Mitsy / ArtMind, mit freundlicher Genehmigung.

 

Kennt ihr diese Rubbellose? Ja klar, die kennt schließlich jedes Kind. Aber ich wette, ihr habt nicht gewusst, dass man die selbst basteln kann. Wenn ich nämlich ehrlich bin, ich wusste es auch nicht. Aber jetzt weiß ich es, dank der Belgierin Mitsy, dem kreativen Kopf hinter ArtMind. Sie zeigt uns in ihrem (englischen) Tutorial Schritt für Schritt, wie solche Rubbellose ganz einfach selbst gemacht werden können. Und mir fallen schon tausend Verwendungsmöglichkeiten dafür ein. Verlosungen in allen Formen und Größen! Viel Spaß beim Ausprobieren!

 



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